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thierse
Regular


Anmeldungsdatum: 27.11.2015
Beiträge: 49

Bester Codec für DCP
17.08.2020, 18:33

Hallo zusammen,


vielleicht ist es eine blöde Frage, ich stelle Sie aber dennoch:



Wenn ein Projekt den Quell Codec ProRes 422 hat, kann es dann etwas bringen, es in ProRes 4444 oder ProRes 422 HQ auszuspielen? Es geht um die beste mögliche Quelle als Ausgangsmaterial für ein DCP.

Danke!
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pjw
Final Cut Director


Anmeldungsdatum: 23.07.2004
Beiträge: 3605

Re: Bester Codec für DCP
17.08.2020, 18:47

nein, es bringt nichts, wenn dein Ausgangsmaterial das normale Prores 422 ist. Aber vermutlich ist es nur dein Zwischenformat und du hast nicht in diesem Format gefilmt, sondern in einem deutlich verlustbehafteteren. Und da wird auch deutlich mehr Datenvolumen keinen sichtbaren Vorteil bringen. Du könntest dir höchstens dein Material in Prores HQ herausrendern, aber du wirst den Unterschied nicht sehen. Prores 4444 ist für zusätzliche Alphakanäle da, die bei DCP keine Rolle spielen.
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HerbyDerby
Final Cut Director


Anmeldungsdatum: 23.04.2005
Beiträge: 4660
Firma: ueding media

Re: Bester Codec für DCP
17.08.2020, 21:08

thierse hat folgendes geschrieben:
... Wenn ein Projekt den Quell Codec ProRes 422 hat, kann es dann etwas bringen, es in ProRes 4444 oder ProRes 422 HQ auszuspielen? ... beste mögliche Quelle ... für ein DCP.

Das Quellmaterial kannst Du natürlich nicht verbessern.

Aber beim Ausspielen des Projekts werden alle Blenden, Einstellungen etc., die die Bilder irgendwie verändert haben, durch einen besseren Codec evtl. etwas besser in der Qualität.

Es KÖNNTE also sinnvoll sein, die Timeline auf ProRes HQ einzustellen und Deinen Master dann so auszuspielen.
Allerdings ist der Sprung von ProRes auf ProRes HQ wirklich kaum zu sehen, könnte evtl. bei besonders zarten Farbübergängen und solchen Sachen eine sichtbare Verbesserung bewirken, aber sonst wohl kaum.

Deutlich mehr bringt es, wenn man einen 8-Bit-Quellcodec hat und den in eine 10-Bit-ProRes-Timeline hineinschneidet, weil dann bei allen weiteren Bearbeitungen die bessere Farbauflösung angewendet wird.
Aber auch hierbei wird das unbearbeitete Quellmaterial nicht besser!
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